top of page

Aktuelle Seminare

“In einer Welt, die den Kindern Flügel verleiht, dürfen Vorurteile niemals der Wind sein, der sie bremst.”                                  Fea Finger

Kinder spielen Tauziehen

Adultismus in Krippe & Kindergarten verstehen und verändern

Adultismus meint ganz allgemein die Diskriminierung von Kindern durch Erwachsene. Diese Diskriminierung wird in vielen alltäglichen Situationen in Kitas deutlich. Doch viele Fachkräfte wissen noch nichts oder nur sehr wenig über Adultismus was dazu führt, dass er ständig reproduziert wird und andere Formen von Diskriminierung begünstigt. Und auch wenn überall betont wird, dass es wichtig ist, mit den Kindern auf Augenhöhe zu sein, besteht dennoch ein häufig negativ gebrauchtes Machtgefälle, über das sich die Wenigsten bewusst sind. Dies führt zu übergriffigem, gewaltvollem Handeln der Fachkräfte gegenüber Kindern, das durch andere Gegebenheiten wie z.B. Personalmangel noch begünstigt wird.

In diesem Seminar klären wir also unter anderem:

  • Wo begegnet uns Adultismus im Kita- Alltag?

  • Welche Machtverhältnisse gibt es?

  • Welche Erfahrungen mit Adultismus haben die Teilnehmenden gemacht?

  • Wo können die Rechte der Kinder noch mehr gestärkt werden?

  • Wie kann übergriffiges Verhalten auch unter Stress vermieden werden?

  • Was ist Gewalt? Was ist Diskriminierung?

     

Ziel

Am Ende des Seminars wissen die Teilnehmenden wie sie Adultismus erkennen und die Rechte der Kinder stärken können. Einzelne Situationen des Tagesablaufs wurden reflektiert und Möglichkeiten zur Veränderung erdacht, die den Kindern und Fachkräften entgegen kommen. Die gewonnen Erkenntnisse können in das jeweilige Kinderschutzkonzept der Einrichtung einfließen.


Das Seminar ist sowohl in Präsenz als auch online buchbar.

"Bei uns dürfen die Kinder..." 
Partizipation in Krippe & Kindergarten

Partizipation ist mittlerweile in allen Einrichtungen, in denen es Kinder gibt, Thema. Für mich ist sie eine meiner Herzensthemen geworden, denn wenn wir es schaffen, sie wirklich und gut umzusetzen, werden die Kinder alles lernen, was sie brauchen. Klingt groß? Ist es auch! Klingt zu groß? Dann lass uns gemeinsam daran arbeiten!
Denn die Meinungen, wie genau Partizipation gelebt werden soll und kann, gehen oft auch innerhalb von Teams sehr weit auseinander. In diesem Seminar gehen wir der Partizipation als Kinderrecht auf den Grund. Außerdem erarbeiten wir an praktischen Beispielen, wo und wie überall Partizipation in der Krippe/ im Kindergarten gelebt werden kann, damit sie nicht nur ein leeres Wort bleibt.


Wenn Du und Dein Team euch z.B. folgende Fragen stellt oder immer wieder diskutiert

  • wann sind die Kinder überfordert mit Entscheidungen?

  • welche Entscheidungen sollen Kinder bei uns überhaupt treffen können?

  • Wo findet Partizipation ihre Grenze?

  • ab wann können U3- Kinder eigene Entscheidungen treffen?

  • Ü3- Kinder brauchen doch Grenzen. Wie soll das mit Partizipation zusammen passen?

  • machen dann alle nur noch was sie wollen?
     

dann kann mein Seminar Klarheit bringen! Denn wir reden nicht nur theoretisch, sondern betrachten konkrete Beispiele aus dem Alltag.

In diesem Seminar klären wir also unter anderem:

  • Partizipation- Was ist das eigentlich? Und was ist es nicht?

  • Sprache und Partizipation

  • Selbstbestimmung, Mitbestimmung und Mithandlung der Kinder

  • Umsetzung der Kinderrechte in Deiner Einrichtung

  • Reflexion der eigenen Praxis mit Blick auf Partizipation
     

Das Seminar ist sowohl in Präsenz als auch online buchbar.

Mädchen, das Lamm hält
Kindergarten

Mikrotransitionen- Übergänge während des Tagesablaufs feinfühlig begleiten

Die Kinder einer Kita durchlaufen während des Tages verschiedene Situationen, auf die sie sich einstellen müssen. Es gibt Raumwechsel, verbunden mit Personalwechseln genau so wie die Wechsel von der Früh- zur Spätschicht oder den Übergang vom freien Spiel in eine Essensituation und vom Garten zurück ins Haus.
All diese Mikrotransitionen können für Kinder sowie Fachkräfte große Herausforderungen in sich tragen, die nicht selten in Stress für alle münden oder durch Alltagshektik hervorgerufen werden, was übergriffiges Verhalten begünstigt.
Wie können wir also diese Übergänge während des Tages in einer guten und vor allem sicheren Atmosphäre für die Kinder gestalten?

dieses Seminar beinhaltet:

  • Phasen des fachlichen Inputs, Austausch, Gruppenarbeiten und das Einbringen eigener Beispiele aus der Praxis der Teilnehmenden.

    Inhalte:
    Was sind Mikrotransitionen?
    Reduzieren von Stress
    Wechsel von Räumen, Aktivitäten und Personen bedürfnisorientiert gestalten
    Bildungschancen der kleinen Übergänge

"OH DIESES KIND!"
Oder: Was kann ich tun, wenn mich Verhaltensweisen von Kindern triggern?

Immer wieder gibt es Kinder, die durch ihr Verhalten die Fachkräfte herausfordern oder sogar richtig triggern. Das können einzelne Kinder sein, die ein ganzes Team als anstrengend, schwierig und herausfordernd empfindet oder manchmal ist es auch nur eine Fachkraft, die eine Eigenschaft oder ein Verhalten an einem Kind so sehr triggert, dass die Beziehung zwischen den beiden belastet wird. Die Auswirkungen können ganz unterschiedlich sein. Oft ist das Kind dann der oder die Schuldige und es wird versucht, das jeweilige Verhalten von außen zu verändern. Oder die Fachkraft versucht, sich nichts anmerken zu lassen weil sie nicht als unprofessionell gelten möchte und ähnliches.

dieses Seminar beinhaltet

  • Einblicke in die Entwicklungspsychologie

  • Reflexion herausfordernder Situationen

  • Möglichkeiten des Umgangs mit herausforderndem Verhalten

 

Ziel dieses Seminars ist es, dass die Teilnehmenden verstehen lernen, warum sie von manchen Verhaltensweisen herausgefordert oder getriggert werden, wie sie damit umgehen können und was es braucht, um wieder in Verbindung mit dem Kind zu kommen. Es findet ein praxisnaher Austausch ergänzt mit theoretischem Fachwissen statt. 

Image by Anna Kolosyuk
Herbstblätter

Achtsamer Umgang mit Beißen in der Krippe

Beißen ist in Krippen ein häufig auftretendes Verhalten. Oft sind Eltern schockiert, genau so Fachkräfte. Es braucht ein sicheres Basiswissen in diesem Bereich, um dann auch genauso sicher darauf reagieren und auf die Kinder eingehen zu können. In diesem Seminar erarbeiten wir dieses Wissen und gründen darauf achtsame Herangehensweisen im Umgang mit den Kindern. 

Inhalte:

Verstehen der Ursachen

Präventive Massnahmen

Sensibler Umgang mit betroffenen Eltern und Kindern

Erarbeitung von konkreten Handlungsstrategien im Krippenalltag

Reflexion von Situationen der aktuellen Praxis der Teilnehmenden

 

Ziel: sicheres Verhalten der pädagogischen Fachkräfte wenn Beissen in der Gruppe auftritt. Souveräner Umgang mit Eltern in dieser Situation, Verständnis dafür was im Kind vor geht, sichere Handlungsstrategien 

Das Seminar ist online und in Präsenz möglich.

Kund*innenstimmen

"Ich habe eine tolle Fortbildnerin kennenlernen dürfen, nachdem ich mir schon so viele Podcasts von ihr anhören durfte.

Es bestärkt mich in meinem Tun im Alltagsgeschehen. 

Vielen Dank für die gelungene Fortbildung."


K.H.

"Liebe Fea, 

 

es war toll dich persönlich kennenzulernen. In deinem Seminar habe ich tolle Anregungen erhalten  wie ich in Konfliktmomenten auf Menschen schauen kann, wie wir zu Lösungen kommen können und wie wichtig es ist mein Handeln stetig zu betrachten und zu überprüfen. 

Ich habe tolle Menschen kennengelernt. So erfrischend unterschiedlich und doch so nah beieinander. Und denkt dran: Gin trinkt man auch mit Gurke ;) und früher war das Klo auf dem Hof...

 

Danke dir"

K.S.

"Liebe Fea, 

ich habe durch den Zoomraum und aus meinem Laptop dein Herz für dieses Thema schlagen 

hören! Du liebst, was du tust und es ist dein Herzensthema, und das liebe ich!

Ich glaube, niemand kann anderen etwas beibringen, sie für etwas öffnen, wenn er nicht mit Haut und Haaren hinter seiner Sache steht. Und du tust das! Für uns alle und besonders für die Kinder. Dafür hast du einen Preis verdient und wenn ich könnte, würde ich ihn dir verleihen. Ich habe allerdings nur meine Worte und ich hoffe, sie reichen aus."

M.R.

bottom of page